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	<title>Life Reloaded</title>
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	<description>So etwas wie ein Tagebuch - wenn auch nicht täglich</description>
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		<title>Erlebnisbericht THERMAE, Bangkok</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 08:22:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elicsan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[THERMAE, Sukhumvit Soi 13-15 Ich musste etwas Zeit totschlagen und die THERMAE schien mir der dafür geeignete Platz. Ich stieß die Schwingtür auf. Die Bude war gerammelt voll. Um und in der S-förmigen Bar von imposanten Ausmaßen standen die Nachtschwärmer &#8230; <a href="http://www.life-reloaded.com/blog/der-blog/erlebnisbericht-thermae-bangkok.html">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>THERMAE, Sukhumvit Soi 13-15</strong></p>
<p>Ich musste etwas Zeit totschlagen und die THERMAE schien mir der dafür geeignete Platz. Ich stieß die Schwingtür auf. Die Bude war gerammelt voll. Um und in der S-förmigen Bar von imposanten Ausmaßen standen die Nachtschwärmer dicht gedrängt und schnatterten in allen Sprachen durcheinander. Die Musicbox spielte alte Gassenhauer. Diese vokale Sinfonie verlieh dem „Hangout“ eine Atmosphäre der Nähe ohne dabei die Anonymität des Einzelnen zu verletzen.</p>
<p><a href="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/1klein1.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1316];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1320" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/1klein1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><a href="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/2klein.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1316];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1321" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/2klein-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><a href="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/3klein.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1316];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1322" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/3klein-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><a href="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/4klein.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1316];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1323" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/4klein-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><a href="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/5klein.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1316];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1324" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/5klein-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Der Gang um dieses Monstrum von Bar glich einem Spießrutenlauf. Auf der rechten und linken Seite saßen die Amazonen wie die Hühner auf der Stange und machten jedem männlichen Wesen schöne Augen, ohne Rücksicht auf Alter, Gewicht und andere ästhetische Mängel.</p>
<p>„Schade, dass Fellini die THERMAE nicht kannte,“ schoss es mir durch den Kopf, „der hätte hier ohne Schnitt gedreht und ein Monumentalwerk geschaffen.“</p>
<p>In der THERMAE findet man alles was die Natur sich leistet. Schöne, hässliche, junge, zu junge, alte, uralte, große, kleine, falsche Frauen. Profis, Halbprofis, Amateure, Studentinnen, Hausfrauen, Schülerinnen und Taubstumme.<br />
Wegen ihnen kommen aus aller Welt Globetrotter, Bierbäuche, Tattergreise, Sugardaddies, Modellathleten, Geschäftsleute, Seeleute, Schlitzohren, Betrüger, Abkocher, Verklemmte, Gestörte und selbst ich. Die THERMAE ist keineswegs ein Jahrmarkt der Eitelkeiten. Sie ist eher der Rummelplatz menschlicher Existenzen nach Mitternacht. Die Achterbahn der sexuellen Befreiung, der finale Fleischmarkt.</p>
<p>Der Reiz liegt im Zwang zum Flirt, zum Gespräch. Hier wird nicht banal eingekauft wie in den AGoGo-Bars; hier setzt sich jeder ins rechte Licht, ohne die Haut zu Markte zu tragen.</p>
<p><em>Stay tuned!</em></p>
<p><span style="color: #ff0000;">BuchTipp:</span> Für alle die sich in Bangkok noch nicht so gut auskennen: <strong>Bangkok 20elf – Unterwegs in der Stadt der Engel.</strong></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004Q3RK3M?ie=UTF8&amp;tag=wwwudonthania-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=B004Q3RK3M" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-1317" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/512tLNPfEAL._BO2204203200_PIsitb-sticker-arrow-clickTopRight35-76_AA278_PIkin4BottomRight-5222_AA300_SH20_OU03_.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3842370962?ie=UTF8&amp;tag=wwwudonthania-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=3842370962" target="_blank">Taschenbuch</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004Q3RK3M?ie=UTF8&amp;tag=wwwudonthania-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=B004Q3RK3M" target="_blank">eBook</a><a href="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/05/1klein.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1316];player=img;"><br />
</a></p>
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		<title>BuchTIPP April</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 22:34:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elicsan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einer bestimmten Sorte Bücher schreiben Rezensenten so verlässlich wie einfallslos: Salinger, Fänger im Roggen, Holden Caulfield. Das wiederholt sich bei allen Romanen der Marke jugendlicher Außenseiter und immer dann, wenn coole Jungen vorkommen, die emotional ein wenig vernachlässigt sind, &#8230; <a href="http://www.life-reloaded.com/blog/der-blog/buchtipp-april.html">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer bestimmten Sorte Bücher schreiben Rezensenten so verlässlich wie einfallslos: Salinger, <em>Fänger im Roggen</em>, Holden Caulfield. Das wiederholt sich bei allen Romanen der Marke jugendlicher Außenseiter und immer dann, wenn coole Jungen vorkommen, die emotional ein wenig vernachlässigt sind, so dass wir Leser sie umso mehr lieben müssen aus Gründen der Wiedergutmachung. Lassen wir das also mit dem <em>Fänger im Roggen</em>, auch wenn’s nicht falsch wäre, und schreiben stattdessen: Herrndorf, <strong><em>Tschick</em></strong>, Maik Klingenburg. Das sollte reichen für die Zukunft, zumal schon bei Herrndorfs Debüt <em>In Plüschgewittern </em>(2002) mächtig<em> „</em>herumgesalingert“ worden ist.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3499256355?ie=UTF8&amp;tag=wwwudonthania-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=3499256355" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-1295" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/411xb8jjiHL._BO2204203200_PIsitb-sticker-arrow-clickTopRight35-76_AA300_SH20_OU03_.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p>Maik ist vierzehn und stammt, wie der Name schon sagt, aus Berlin Marzahn. In seiner Klasse hieß er vorübergehend „Psycho“, weil er in einem Aufsatz über seine Mutter deren wiederholte Ausflüge in die „Beautyfarm“ schilderte, die in Wirklichkeit Entziehungskuren sind. Da er aber in der Schule als eher langweilig gilt oder sich zumindest so fühlt, blieb auch der Spitzname nicht an ihm haften. Erst als der Russe „Tschick“ in der Klasse auftaucht – mit Alkoholfahne und demonstrativem Desinteresse – verändert sich die Ausgangslage.</p>
<p>Tschick steht zu Ferienbeginn in einem gestohlenen Lada bei Maik vor der Tür, um ihn aus seiner Einsamkeit zu erlösen. Denn die Mutter ist mal wieder auf Beauty, der Vater mit einer &#8220;Assistentin&#8221; auf &#8220;Geschäftsreise&#8221;. Da ist es doch nur recht und billig, wenn die beiden sich nun auch aufmachen: Erst zu der schönen Tatjana, in die Maik sinnlos verliebt ist und die ausgerechnet ihn nicht zu ihrer Geburtstagsparty eingeladen hat, und dann ab in die Walachei, denn die gibt es, wie Tschick versichert, im Unterschied zu Pampa und Jottwede wirklich. Sie liegt irgendwo im Südosten.</p>
<p>Was folgt, ist eine Road-Novel, die so grotesk, traurig, dramatisch und dermaßen komisch ist, dass man vor Lachen oft gar nicht weiterlesen kann, aber doch unbedingt muss – weil spannend ist es auch. Den Film, der ganz bestimmt bald daraus werden wird, sieht man schon vor sich, leider, denn einen Film braucht es bei einem so grandiosen, bildhaften, temporeichen Roman nun wirklich nicht. Ein Film könnte den eigentlichen Clou auch gar nicht transportieren: Das ist die Erzählperspektive Maiks, der die Dinge mit den Augen eines Vierzehnjährigen wahrnimmt und eben nicht alles komplett versteht.</p>
<p>Die Mondlandschaft des Tagebaus beispielsweise sieht noch einmal ganz anders aus, wenn man gar nicht weiß, was das ist. Dann ist die Welt hier einfach zu Ende. Diese Welt ist von seltsamen Menschen bevölkert: Dem Schützen Fricke, der sich in einem verlassenen Dorf am Tagebaurand verbarrikadiert, dem Mädchen Isa, die auf einer Müllkippe herumklettert oder einer freundlichen und überraschend gebildeten Deppen-Familie, bei der es Risi-Pisi zum Mittagessen gibt. Überhaupt ist das die eigentlich Lehre, die Maik absolviert: Überall, in Schule, Fernsehen und Elternhaus, hat man ihm eingetrichtert, die Menschen seien böse und er dürfe niemandem trauen. Jetzt lernt er zusammen mit Tschick nur freundliche Gestalten kennen. Die Zeit, in der man ihn für einen Langweiler halten konnte, ist jedenfalls ein für alle mal vorbei.</p>
<p>Herrndorf macht nicht den Fehler, sich einem überflotten Jugendslang anzubiedern. Ihm genügen Andeutungen und ein paar wiederkehrende Ausdrücke wie „Alter Finne!“ oder „endbescheuert“. Maik ist nicht nur als Aufsatzschreiber äußerst eloquent. Und doch ist er durch und durch ein Vierzehnjähriger, so lebendig, ahnungslos und lebensklug, dass man ihn nicht wieder vergessen möchte. <strong><em>Tschick</em> </strong>ist ein schöner, trauriger Abenteuerroman, der nur einen Nachteil hat: Dass er viel zu schnell zu Ende geht. Aber so ist das eben mit verbotenen Reisen im gestohlenen Wagen.</p>
<p>Am Schluss, nach 256 Seiten, bleibt man ganz still sitzen, weil man fürchtet, der Zauber, der der Geschichte innewohnt, könne allzu schnell verfliegen.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004WOX4NU?ie=UTF8&amp;tag=wwwudonthania-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=B004WOX4NU" target="_blank"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1298" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/fb-tschick1-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p><strong>Wolfgang Herrndorf: Tschick, 256 Seiten, 8,99 Euro, Rohwolt Verlag – natürlich auch als E-Book:</strong></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004WOX4NU?ie=UTF8&amp;tag=wwwudonthania-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=B004WOX4NU" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-1299" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/41nGNAorQjL._BO2204203200_PIsitb-sticker-arrow-clickTopRight35-76_AA278_PIkin4BottomRight-7222_AA300_SH20_OU03_.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p>Und jetzt für alle, die sich länger als 12 Minuten konzentrieren können und auch vor Artikeln mit mehr als 30 Zeilen keine Angst haben die WIRKLICH WICHTIGEN Infos:</p>
<p><strong>Der Schriftsteller Wolfgang Herrndorf, dem mit dem Abenteuerroman „Tschick“ ein Überraschungserfolg gelang, schildert in seinem Netz-Tagebuch seinen Kampf gegen den Krebs &#8211; komisch, traurig und poetisch. Ein Literaturereignis – falls mich jemand fragt.</strong></p>
<p>Weil sie Spuren hinterlassen wollen auf der Welt oder aus Langeweile und Übermut ritzen die drei Helden in Wolfgang Herrndorfs jüngstem Buch „Tschick“ ihre Initialen in das Holz einer Berghütte irgendwo im Osten Deutschlands. Sechs Buchstaben sollen da stehen für zwei 14-jährige Jungs und das Mädchen, das sie unterwegs getroffen haben. Es ist ein schöner Sommertag, es ist heiß, und es riecht nach Heu, doch der eine der beiden Jungs denkt plötzlich an den Tod.</p>
<p>Er sieht, dass schon vor über hundert Jahren ein Mann neben einer Jahreszahl seinen Namen im Holz verewigt hat. „Warum hatte er den da hingeschnitzt?“, überlegt er. „Vielleicht war er auch auf großer Reise gewesen wie wir. Vielleicht hatte er auch ein Auto geklaut oder eine Kutsche oder ein Pferd oder was sie damals hatten und war herumgeritten und hatte seinen Spaß gehabt. Aber egal, was es war, es würde nie wieder jemanden interessieren, weil nichts übrig war von seinem Spaß und seinem Leben.“</p>
<p>„Tschick“ heißt das Buch von Wolfgang Herrndorf. Die beiden Schuljungs, die dem Leser darin begegnen, sind ein wohlstandsverwahrlostes Bürgerkind und ein Russlanddeutscher. Gemeinsam gehen sie in einem geklauten Lada auf große Reise. Sie begegnen dem Mädchen Isa und einem Einsiedler mit Gewehr, einem leicht trotteligen Polizisten und überhaupt so vielen Merkwürdigkeiten, dass das Deutschland des Jahres 2010 ähnlich wild und bunt und verwegen aussieht wie das Mississippi-Amerika zu Zeiten von Tom Sawyers und Huckleberry Finns. Die lässig eingestreuten Analogien zu Mark Twains Klassikern gehören in „Tschick“ zum literarischen Spiel des Autors.</p>
<p>Herrndorfs Abenteuerroman war in keinem Prospekt angekündigt, als er im September 2010 erschien. Der Rowohlt Berlin Verlag hatte ihn kurzfristig ins Programm genommen. Es gab keine Werbekampagne, nach und nach erschienen einige überschwänglich lobende Rezensionen. Und doch blieb „Tschick“ vor allem ein Buch von der Sorte, das beglückte Leser an ihre Freunde und Bekannten so innig weiterempfehlen, als gelte es, ein Geheimnis zu bewahren.</p>
<p>Dass der Schriftsteller Herrndorf, 45, von einem größeren Publikum jetzt entdeckt wird, ist in jedem Fall gerecht. Der Mann, der in der Nähe von Hamburg aufgewachsen ist und seit anderthalb Jahrzehnten (genau wie ich!) in Berlin lebt, hat als Maler angefangen und erst relativ spät zu schreiben begonnen. Er hat vor neun Jahren einen Roman und vor vier Jahren einen Erzählungsband veröffentlicht, deren Eleganz, Melancholie und Witz vermutlich viel mehr Menschen begeistert hätten, wären die Bücher nicht durch zwei abschreckende Titel verunstaltet worden. Das eine hieß „In Plüschgewittern“, das andere „Diesseits des Van-Allen-Gürtels“.</p>
<p>Aber das ist nicht mehr so wichtig. Seit knapp einem Jahr führt Herrndorf auf seiner Internetseite ein Tagebuch. Es hat einen traurigen Anlass und erzählt mit einer überraschenden Leichtigkeit von den letzten und vorletzten Dingen. Im Februar 2010 wurde dem Schriftsteller, der plötzlich unter scheußlichen Kopfschmerzen gelitten hatte, in einem Berliner Krankenhaus ein Tumor aus dem Gehirn entfernt. Der genaue Befund kam nach der Operation: Herrndorf war an einem Glioblastom erkrankt, einer besonders aggressiven Krebsart. Die meisten Patienten mit dieser Krankheit sterben innerhalb des ersten Jahres nach der Diagnose.</p>
<p>Wenig später, man hatte ihn aus der Klinik entlassen, erlitt Herrndorf einen Zusammenbruch. In einem Zustand manischer Verwirrung fuhr er eines Nachts mit dem Taxi zu Freunden und randalierte herum. Einer der Freunde lieferte ihn dann in der psychiatrischen Abteilung der Berliner Charité ab. Allerdings hatte sich der Schriftsteller in der Wohnung noch umgezogen &#8211; wenn er sich schon bei den Geisteskranken einweisen lasse, „dann richtig“, fand er.</p>
<p>Und so lautet jetzt der erste Tagebucheintrag von Herrndorfs Blog „Arbeit und Struktur“, datiert auf den 8. März 2010: „Gestern haben sie mich eingeliefert. Ich trug ein Pinguinkostüm. Jetzt habe ich einen Panoramablick über ein Stück Spree, den Glaszylinder des Hauptbahnhofs, einen Kanal und klassizistische Gebäude. Auf dem Mäuerchen um die Neuropsychiatrie herum sitzt eine Schulklasse.“</p>
<p><a href="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/06-juni2011_026.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1294];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1301" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/06-juni2011_026-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/06-juni2011_030.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1294];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1302" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/06-juni2011_030-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/06-juni2011_051.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1294];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1303" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/06-juni2011_051-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/06-juni2011_032.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1294];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1304" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/06-juni2011_032-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><em>(Photos by Elicsan. Aufgenommen im Mai 2011 aus dem 17. Stock der Charite Berlin. Allerdings nicht die Psycho-Abteilung sondern aus der Kardiologie. Aber ich dachte es passt trotzdem „ins Bild“. Außerdem muss man so einen Artikel im Blog mit Bildern bestücken, sonst liest keine Sau bis zum Ende weiter.)</em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Jetzt weiter im Text:</span></p>
<p>Kurz überlegt der Tagebuchschreiber, sich brüllend ans Fenster zu stellen und einen Zettel zu den Schulkindern hinunterzuwerfen, auf dem stehen sollte: „Hilfe! Ich bin nicht verrückt! Werde gegen meinen Willen hier festgehalten! Das mit dem Pinguin war nur ein Scherz.“</p>
<p>Es ist der exaltierte Anfang eines Tagebuchs, dessen Autor sonst nüchtern und genau Auskunft gibt: Über seine Beobachtungen in der Psychiatrie, aus der man ihn trotz seiner Verkleidung und seiner Begeisterung für „fantastisches Essen, Ruhe, konzentriertes Arbeiten“ und das junge Mädchen am Waffeleisen im Gemeinschaftsraum fix wieder in die Welt zurückschickt; über immer neue Untersuchungen und Ärzte und den Fortgang der Krankheit („Zahlen, die ich nicht kannte: Tumor war acht Zentimeter groß, gewachsen in ca. sechs Monaten“); über Momente der Euphorie, der Verzweiflung und des wilden Arbeitseifers. „Gib mir ein Jahr, Herrgott, an den ich nicht glaube, und ich werde fertig mit allem“, gelobt der Autor.</p>
<p>So ist „Arbeit und Struktur“ der Werkstattbericht mehrerer kleiner Siege. Innerhalb von zweieinhalb Monaten schafft es Herrndorf, den Roman „Tschick“ in Fassung zu bringen, aus Texten, die er vor Jahren angefangen und verworfen hatte, weil er mit ihnen nicht weiterkam. Auch ein zweites Projekt, der „Wüstenroman“, nimmt Formen an. Der Autor findet in der beinahe pausenlosen Arbeit am Computer die einzig sinnvolle Ablenkung von der Krankheit, begünstigt wird sein Furor durch eine Nebenwirkung der Hirnoperation: Er rede schneller und denke schneller als früher, stellt der Patient fest, er schreibe auch „ungefähr dreimal so schnell wie sonst und zehnmal so viel“.</p>
<p>Das Tagebuch erzählt davon, wie das Leben in Berlin-Mitte weitergeht, wo Herrndorf wohnt. Vom Fußballgucken mit Freunden, von seltener werdenden Kneipenbesuchen, von der Trauer darüber, dass er wohl nie einen Sohn haben wird. „Während ich mit der Brötchentüte an der Ampel stehe, sehe ich neben mir einen unter seinem Schulranzen begrabenen Erstklässler und schaue in den Himmel, damit er mich nicht weinen sieht. Er weiß nicht, dass er sterben wird, er weiß es nicht, er weiß es nicht, er weiß es nicht.&#8221;</p>
<p>Der Blog schildert Momente der völligen Resignation: „Ich will tot sein, jede Stunde, nur noch tot sein“, schreibt Herrndorf im November. „Ich bin bereit, und jetzt warte ich, dass mich einer abholt, und es kommt keiner.“ Und gleich darauf: „Was mich aufrecht hält, ist das Soziale. Die vom Wesen der Gesellschaft an einen herangetragene Anforderung, sich zu benehmen, vernünftig zu sein, am Tisch zu sitzen und den Gesprächen zu lauschen, auch wenn sie nicht die interessantesten sind, während man schreiend in die Grube will.“</p>
<p>Andere Schriftsteller haben ihre Empörung gegen die Krankheit oder ihren Hass auf den Tod beschrieben, Fritz Zorn, Brigitte Reimann und Christoph Schlingensief zum Beispiel. In Herrndorfs Aufzeichnungen ist von einem solchen Aufruhr wenig zu spüren. Die Frage, „Warum ich?“, die sich Krebskranke angeblich häufig stellen, sei ihm nie gekommen, behauptet er. „Warum ich? Warum denn nicht ich? Willkommen in der biochemischen Lotterie.“</p>
<p>Bedauern empfindet Herrndorf am ehesten angesichts seines so späten Erfolgs. Als Mitte Januar 2011 die „Tschick“-Filmrechte teuer verkauft werden sollen, notiert er: „25 Jahre am Existenzminimum rumgekrebst und gehofft, einmal eine 2-Zimmer-Wohnung mit Ausblick zu haben. Jetzt könnte ich sechsstellige Summen verdienen, und es gibt nichts, was mir egaler wäre.“ Er berichtet vom Lob seines Vaters für das neue Buch, von anderen euphorischen Reaktionen und von einem Interview mit dem WDR, das er nach kurzer Zeit erschöpft abbrach.</p>
<p>Als er Mitte der neunziger Jahre mit dem Schreiben anfing, „da habe ich mir nicht zugetraut, irgendwann mal einen Roman zustande zu kriegen“, sagt er. Er habe neben und nach seiner Malerarbeit „ein bisschen zu schreiben probiert“. Wenig später machte er endgültig Schluss mit der Malerei. „Weil ich nicht konnte, was ich wollte.“ Herrndorfs Pech ist es, dass er ausschließlich die großen niederländischen Meister des 17. Jahrhunderts aus der Liga Jan Vermeers gut findet. Zum Studieren nach Nürnberg war er in den Achtzigern gezogen, „weil mir jemand gesagt hatte, die Kunstakademie dort sei konservativ. Aber als Realist war man da auch nur der letzte Arsch“.</p>
<p>Herrndorf widmete sich trotzdem der „grauenvoll unzeitgemäßen Lasurmalerei“, wie er es nennt, er verdiente Geld mit dem Entwurf von Buchcovern für den Haffmans Verlag und mit Illustrationen für die Zeitschrift „Titanic“. Für einen Helmut-Kohl-Kalender porträtierte Herrndorf den damaligen Kanzler im Stil diverser Künstler, das habe für drei Monate Arbeit 5000 Mark gebracht. Manchmal ließ ihn die Redaktion Fotos abmalen, um das Honorar für die Bildrechte zu sparen. In jener Zeit erschien Christian Krachts Roman „Faserland“, begleitet von wenig Lob und vielen Verrissen. „Mich hat dieses Buch umgehauen, weil ich dachte: Ah, so geht das also auch“, sagt Herrndorf. Der Ton von Krachts Schnösel-und-Taugenichts-Geschichte sei ihm revolutionär vorgekommen, und auch wenn er heute wisse, dass Kracht bei Bret Easton Ellis und Jerome D. Salinger gelernt habe: „Faserland war ein sensationelles Buch für mich“.</p>
<p>Zu den Freunden, die Herrndorf in Berlin fand, gehören auch ein paar Autoren, Kathrin Passig zum Beispiel, „ohne sie hätte ich nie auch nur ein Manuskript abgegeben“, sagt er, oder Jochen Schmidt und Karen Duve. Aber Teil einer Gruppe sei er nie gewesen, wichtige literarische Bezugsfiguren waren ihm eher große tote Schriftsteller wie Vladimir Nabokov und Marcel Proust. In seinem Blog hat Herrndorf vor einer Weile angekündigt, er wolle noch einmal die Bücher lesen, „die mich in verschiedenen Phasen meines Lebens aus unterschiedlichen Gründen am stärksten beeindruckt haben“. Jetzt, sagt er, renne ihm die Zeit davon.</p>
<p>Die vermutlich heitersten Einträge im Tagebuch sind Herrndorfs Attacken gegen die Schwadronierprosa von Uwe Tellkamp oder gegen das Gerede Martin Walsers, den er den „vielleicht senilsten Sack der deutschen Literatur“ nennt. (Eine Meinung die ich uneingeschränkt teile! Nur Günter Grass ist noch seniler und dämlicher!!! Aber das traut sich leider niemand laut zu sagen. Okay – ich schon – aber mir hört ja keiner zu. Wichtig wäre wenn es DIE ZEIT oder DER SPIEGEL endlich einmal sagen, sprich schreiben würden. Denn denken tun wir es doch alle!)</p>
<p>Die Leidenschaft, der man in diesem Blog begegnet, ist die eines Schriftstellers, der sich in die schönste Raserei steigern kann bei der Lektüre von ein paar misslungenen Sätzen &#8211; noch mehr aber, wenn ihm ein Buch begegnet, das ihn packt und bezaubert.</p>
<p>„Was jetzt zurückkehrt beim Lesen, ist das Gefühl, das ich zuletzt in der Kindheit und Pubertät regelmäßig und danach nur noch sehr sporadisch und nur bei wenigen Büchern hatte&#8221;, schreibt Herrndorf einmal, „dass man teilhat an einem Dasein und am Bewusstsein von Menschen, an etwas, worüber man sonst im Leben etwas zu erfahren nicht viel Gelegenheit hat, selbst, um ehrlich zu sein, in Gesprächen mit Freunden nur selten und noch seltener in Filmen, und dass es einen Unterschied gibt zwischen Kunst und Scheiße. Einen Unterschied zwischen dem existentiellen Trost einer großen Erzählung und dem Müll.“</p>
<p>Die Kunst des Tagebuchschreibers Wolfgang Herrndorf macht es aus, dass er diesen poetischen Anspruch mit seiner eigenen Arbeit einlöst. Er tut das auf sehr unangestrengte und nur manchmal tröstliche Weise, selbst in den Augenblicken großer Verzweiflung sind seine Sätze klar und gerade. Der Tagebuchvirtuose Thomas Mann, den Herrndorf an einer Stelle gegen alle Verächter verteidigt, schrieb in einem müden Moment, er wolle nicht mehr weiterschreiben aus „Scham vor meiner gegenwärtigen elenden Existenz“ &#8211; und machte natürlich trotzdem weiter. So ähnlich muss man sich den Geistes- und Seelenzustand vorstellen, der den Schriftsteller Herrndorf an seine Arbeit kettet.</p>
<p>Hier noch der Link zum BLOG (obwohl die meisten Leser ja nicht mal schaffen MEINEN Blog regelmäßig zu lesen und die Leser dieses Artikels mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bereits zu 98% ausgestiegen sind.) Dennoch – an dieser Stele gerne auch für die letzten zwei Leser die Internetadresse:</p>
<p><a href="http://www.wolfgang-herrndorf.de/2010/04/eins/" target="_blank">http://www.wolfgang-herrndorf.de/2010/04/eins/</a></p>
<p><em>Stay tuned – der nächste Blogeintrag wird kurz und leicht verständlich. Da geht’s dann um die THERMAE in Bangkok und ums Ficken. Also Themen mit denen die 98 % Aussteiger dieses Artikels dann wieder viel besser klarkommen.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Erlebnisbericht Soi Cowboy, Bangkok</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 01:40:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elicsan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Das gefährliche Mädchen&#8230; &#8220;Was ist das Beste an Jack Daniels?&#8221;, frage ich. &#8220;In deinem Fall wohl, so wie es aussieht, der Mut zu langen Monologen&#8221;, antwortet Mischa. Wer ist Mischa? Mischa hat Medizin, Neurologie, Musik und Philosophie studiert. Er ist &#8230; <a href="http://www.life-reloaded.com/blog/der-blog/erlebnisbericht-soi-cowboy-bangkok.html">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das gefährliche Mädchen&#8230;</strong></p>
<p><a href="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/eins.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1275];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1276" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/eins-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/zwei.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1275];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1277" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/zwei-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>&#8220;Was ist das Beste an Jack Daniels?&#8221;, frage ich. &#8220;In deinem Fall wohl, so wie es aussieht, der Mut zu langen Monologen&#8221;, antwortet Mischa. Wer ist Mischa? Mischa hat Medizin, Neurologie, Musik und Philosophie studiert. Er ist Arzt. Facharzt für Neurologie. Mischa ist Elite. Im Gegensatz zu mir. Ich hab nicht mal Abi, Latein, Mathe und Physik kontinuierlich mangelhaft. Manchmal auch ausreichend minus &#8211; mit Rücksicht auf die Eltern.  Da muss man sich also nicht wundern. Micha ist die Spitze der Pyramide. Intelektuell gesehen. Außerdem ist er furchtbar nett &#8211; und ehrlich, wie man an dem einleitenden Dialog schon erkennt. Und die Mädchen sind auch nett, besonders meine. Was heißt meine? Ich meine die, die neben mir sitzt und den nächsten JD-Coke klarmacht. Sie mischt meine Drinks. Sie ist mütterlich, fürsorglich, korrekt und von gutem Charakter. Ich denke das nicht, ich sage das laut, was dazu führt, daß sie mich fassungslos anstarrt.</p>
<p><a href="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/drei.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1275];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1278" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/drei-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>&#8220;You really think I&#8217;m good girl?&#8221;</p>
<p>&#8220;Yes&#8221;, sage ich, &#8220;very good.&#8221;</p>
<p>Sie schüttelt fassungslos den Kopf.</p>
<p>&#8220;But I am very dangerous.&#8221;</p>
<p>Mischa gibt ihr recht. Und will wissen, wie ich auf so etwas komme? Eigentlich sei er der Meinung, daß ich Bangkok ein bißchen kenne.</p>
<p>&#8220;Ich kenne Bangkok ganz gut&#8221;, sage ich, &#8220;und ich sehe natürlich, daß diese Frau saugefährlich ist, aber ich sehe auch im Zentrum ihrer Gefährlichkeit die Sehnsucht danach, sich nicht mehr länger selbst beschützen zu müssen. Wenn du verstehst, was ich meine.&#8221;</p>
<p>Er versteht mich. Ich sehe es an seinem Blick. Ich weiß, was Mischa gerade denkt. Das ist EIN Grund, warum ich lieber mit Freunden ausgehe, mit Menschen, die ich jahrelang kenne. Und nicht mehr mit Bekannten. Das führt zu nichts &#8211; das strengt mich nur an.</p>
<p>Das nächste Glas lehne ich ab. Ich bin voll. Das gefällt meiner kleinen Freundin nicht, aber es zeigt sich schnell, dass es ihr nur deshalb nicht gefällt, weil sie dann nichts mehr zu tun hat. Sobald sie etwas anderes findet, was sie mit ihren Händen tun kann, ist sie zufrieden. Sie provoziert eine Erektion durch die Massage meiner Hoden. Es ist Zeit wieder ins Innere der AFTER SKOOL AGOGO zurückzukehren. Hier draußen an dem Stehtisch kann sie mir unmöglich einen blasen&#8230; Aber ich kann drinnen nicht rauchen&#8230; Am Ende gebe ich nach. Der Klügere gibt immer nach. Gerade in Bangkok, gerade in der Soi Cowboy &#8211; und vor allem bei einem &#8220;Dangerous Girl&#8221;.</p>
<p><em>Stay tuned!</em></p>
<p><span style="color: #ff0000;">BuchTipp:</span> Für alle die sich in Bangkok noch nicht so gut auskennen: <strong>Bangkok 20elf &#8211; Unterwegs in der Stadt der Engel. </strong></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004Q3RK3M?ie=UTF8&amp;tag=wwwudonthania-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=B004Q3RK3M" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-1280" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/512tLNPfEAL._BO2204203200_PIsitb-sticker-arrow-clickTopRight35-76_AA278_PIkin4BottomRight-5222_AA300_SH20_OU03_.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3842370962?ie=UTF8&amp;tag=wwwudonthania-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=3842370962" target="_blank">Paperback</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004Q3RK3M?ie=UTF8&amp;tag=wwwudonthania-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=B004Q3RK3M" target="_blank">eBook</a></p>
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		<title>BuchTIPP März</title>
		<link>http://www.life-reloaded.com/blog/der-blog/buchtipp-marz.html</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 08:37:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elicsan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Damit nach dem Januar-Lesetipp und dem Februar-Lesetipp nicht alle denken, ich würde nur noch HORRR lesen, hier mal etwas ganz anderes: Etwa alle 10 Jahre gelingt es ein herausragendes Buch über das Leben &#38; die Liebe zu entdecken. Eines das &#8230; <a href="http://www.life-reloaded.com/blog/der-blog/buchtipp-marz.html">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Damit nach dem Januar-Lesetipp und dem Februar-Lesetipp nicht alle denken, ich würde nur noch HORRR lesen, hier mal etwas ganz anderes:</p>
<p>Etwa alle 10 Jahre gelingt es ein herausragendes Buch über das Leben &amp; die Liebe zu entdecken. Eines das fesselt und den Atem nimmt. 1991 war es das Buch „Das Herz ist eine miese Gegend“ von Thommie Bayer:</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3499127660?ie=UTF8&amp;tag=wwwudonthania-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=3499127660" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-1268" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/51Q5GD0RW0L._SL500_AA300_.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p>Bis heute liegt dieser Roamn unangefochten auf <span style="color: #ff0000">Platz 1</span> meiner persönlichen <strong>„Ewigen Bestenliste at all“</strong>.</p>
<p>2001 erschien „Die denkwürdige Geschichte der Kirschkernspuckerbande“ von Gernot Gricksch:</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3426618923?ie=UTF8&amp;tag=wwwudonthania-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=3426618923" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-1269" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/41QzOju5bjL._SL500_AA300_.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p>Und es nimmt bis heute <span style="color: #ff0000">Platz 2</span> auf meiner <strong>„Ewigen Bestenliste at all“</strong> ein. Ich bin eben ein unverbesserlicher Romantiker und ein Sensibelchen erster Güte – auch wenns keiner glaubt.</p>
<p>2011 – wieder zehn Jahre später erschien „Zwei an einem Tag“ von David Nicholls: Unschwer zu erraten&#8230;<span style="color: #ff0000">Platz 3 <span style="color: #000000">auf meiner</span> <strong>„Ewigen Bestenliste at all“</strong></span></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3453811844?ie=UTF8&amp;tag=wwwudonthania-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=3453811844" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-1270" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/414UR22MyGL._BO2204203200_PIsitb-sticker-arrow-clickTopRight35-76_AA300_SH20_OU03_.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p>Und deswegen möchte ich die <span style="color: #ff0000">Plätze eins bis drei</span> in der <strong>„Ewigen Bestenliste Bücher all genres at all“</strong> für alle Romantiker und Melancholisten an dieser Stelle als Buchtipp des Monats März ans Herz legen.</p>
<p><em>Stay tuned.</em></p>
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		<title>Erlebnisbericht Patpong Area, Bangkok</title>
		<link>http://www.life-reloaded.com/blog/der-blog/erlebnisbericht-girls-a-gogo-2-etage-patpong-area-bangkok.html</link>
		<comments>http://www.life-reloaded.com/blog/der-blog/erlebnisbericht-girls-a-gogo-2-etage-patpong-area-bangkok.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 10:11:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elicsan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Girls A-Gogo 2. Etage &#8211; oder: Wer nicht hören will&#8230; Dieser Tag war anders als die Tage zuvor. Das merkt man spätestens daran, dass wir den Rythmus geändert haben. Wir gehen nicht wie sonst früh ins Bett, sondern wir treiben &#8230; <a href="http://www.life-reloaded.com/blog/der-blog/erlebnisbericht-girls-a-gogo-2-etage-patpong-area-bangkok.html">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Girls A-Gogo 2. Etage &#8211; oder: Wer nicht hören will&#8230;</strong></p>
<p>Dieser Tag war anders als die Tage zuvor. Das merkt man spätestens daran, dass wir den Rythmus geändert haben. Wir gehen nicht wie sonst früh ins Bett, sondern wir treiben uns rum. Und ich trinke Alkohol &#8211; was ich eigentlich seit Jahren nicht mehr mache. OK, mal hier und dort (zum Essen) ein Glas Rotwein in den vergangenen Jahren &#8211; aber ich war nie betrunken. Ich weiss gar nicht mehr wie das ist. Heute habe ich bereits am Pool zwei Flschen Bier getrunken&#8230;äusserst ungewöhnlich &#8211; zumal ich Bier eigentlich gar nicht mag. In den Agogos trinke ich abends dann Whisky-Cola (was im ersten Moment bekannte Gefühle auslöst und an die längst vergangene Pattaya-Zeit erinnert, aber nicht wirklich schmeckt.)</p>
<p>Und zurück im Hotelzimmer mache ich mir doch sage und schreibe noch ne Flasche Heineken aus der Minibar auf&#8230;und ne Tüte Chips. Ich mutiere gerade mal wieder zum Vollasi.</p>
<p>Das alles führt dann dazu, dass ich noch mal raus will und meine Begleiterin überrede mit mir nochmal auf Tour zu gehen &#8211; anstatt ins Bett, wie das sonst zwischen Mitternacht und ein Uhr bei uns üblich &#8211; und auch durchaus sinnvoll ist. Und wie das so ist, wenn man alkoholisiert und überdreht ist, man baut Scheisse. (Ich neige da sehr extrem zu, wer die alten Tourberichte aus der Trouble Boys Zeit noch kennt, der weiss was ich meine.) Und so komme ich auf die glorreiche Idee, doch mal die Patpong-Bars in der 2. Etage zu testen. Wenigstens eine als Representant für alle anderen. Meine Begleiterin ist dagegen. Das ist klar, denn ich habe ihr schon mehrmals ausführlich auseinandergelegt, dass man NIE in die Bars in der 2. Etage geht &#8211; und erst recht nicht besoffen. (Und besoffen bin ich, auch wenn ich nur zwei Bier tagsüber, drei Whisky abends und noch ein Bier nachts hatte. Wer jahrelang keinen oder kaum Alkohol konsumiert ist dann definitiv besoffen. Was ich aber meiner Begleiterin gegenüber vehement verneine.)</p>
<p>Nun, meine Begleiterin ist dagegen, ich bin dafür. Hier herrscht seit Jahr und Tag gelebte Demokratie &#8211; die Männerstimme zählt doppelt &#8211; also gehen wir.</p>
<p><a href="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/patpong-agogo.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1253];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1254" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/patpong-agogo-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Treppe rauf, beim Schlepper nochmal eindringlich versichert, dass keine Covercharge erhoben wird. &#8220;No Sir, no covercharge here. No problem!&#8221; Wir bestellen eine Cola und ein Singha &#8211; also die billigsten Getränke. Auf der Bühne 5-6 Mädels, alle nackt. Das ist der Unterschied zu den ebenerdigen Agogos in der Patpong, wo die Mädels immer voll bekleidet tanzen und alles sehr gesittet zugeht sind. Hier oben, in den Bars der zweiten Etage, sind immer alle nackt und machen doofe Shows mit Ping-Pong-Bällen, Bändchen, Fischen und sonstigem Zeugs&#8230;</p>
<p>Meine Begleiterin fühlt sich sichtlich unwohl &#8211; nicht wegen der nackten Mädchen, sondern wegen einer am Nebentisch ablaufenden Diskussion zwischen drei Falangs (könnten Engländer sein) und sechs Thai-Bodybuilder-Typen. Ich will dann mal zahlen &#8211; aber die Kellnerin ist verschwunden. Das ist in solchen Läden immer so. Man sitzt noch nicht ganz, da steht schon ne Kellnerin am Tisch und nimmt die Bestellung auf. Gefühlte zehn Sekunden später sind die Getränke auch schon da. Aber wenn du bezahlen willst, ist die Kellnerin unauffindbar und hat sich ganz am anderen Ende der Bar versteckt&#8230;</p>
<p>Ich finde sie dann doch (nach einigen langen Minuten) und ordere die Rechnung. Mit dieser erscheint dann ein Typ, ungefähr 20 Zentimeter grösser als ich und dreimal so schwer wie ich. Ich wusste bisher gar nicht, dass es so grosse Thaibengels gibt&#8230;</p>
<p><a href="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/Thai-Bodybuilder.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1253];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1255" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/Thai-Bodybuilder-164x300.jpg" alt="" width="164" height="300" /></a></p>
<p>Die Rechnung beläuft sich auf 2600 Baht (ca. 60-70 Euro je nach Umtauschkurs). Na, das ist ja nicht wirklich ein Schnäppchen für ne Cola und ein Bier.</p>
<p>Andererseits wirklich überraschend ist es auch nicht. Meine Begleiterin sieht jetzt wirklich schlecht gelaunt aus, schon fast panisch. Ich lasse mir erst Mal die Rechnung erklären &#8211; man muss ja wissen worüber man verhandelt. 300 Baht die Cola, 300 Baht das Bier, 2000 Baht die Show. Aha. Ich gebe ihm 200 Baht (100 Baht pro Getränk) und will gehen. Nur komme ich an dem nicht vorbei. Der holt noch nicht mal Verstärkung, der denkt er wird allein mit mir fertig. Nun, wo er recht hat &#8211; hat er recht. Ich schätze das genau so ein. Ich ziehe die Visitenkarte von einem entfernten Bekannten (der ist Policeofficer in Bangkok und wir haben uns mal flüchtig auf einer Feier der Deutschen Botschaft im Germans Beergarden in der Soi 13 kennengelernt &#8211; vor fünf oder sechs Jahren. Seit dem haben wir allerdings keinen Kontakt mehr gehabt) aus der Tasche und gebe sie ihm mit der Frage, ob wir beide den jetzt mitten in der Nacht zusammen anrufen wollen&#8230;?</p>
<p>Er überlegt. Er ist gross, er ist stark &#8211; aber schnell im Denken ist er nicht. Er überlegt immer noch. Ich wähle derweil schon mal&#8230; (&#8230;allerdings nicht die Nummer von dem Policeofficer der sich zu 99%iger Sicherheit nicht an mich erinnern kann, sondern eine Phantasienummer in Trinidad &amp; Tobago.) Das anabolikaverseuchte Rindvieh von Thai-Bodybuilder hat jetzt den Denkprozess abgeschlossen und festgestellt, dass wir uns die Show gar nicht angesehen haben. Die Rechnung besteht auf einmal nur noch aus 600 Baht für die zwei Getränke. Meine thailändische Begleiterin fährt mich auf Deutsch an (damit der Schlaumeier sie nicht versteht, dafür ich sie um so besser!), ich solle jetzt gefälligst die verfluchten 600 Baht Kleingeld rausrücken und sie will SOFORT hier raus. Wo sie recht hat&#8230;da beuge ich mich. In den Boys-Agogos zahlt man während der Fuck and Blow-Shows auch 250 Baht pro Drink. Also ist strenggenommen 300 Baht hier auch nicht sooo unverschämt. Ich drücke also die 600 Baht für die Getränke ab und wir verlassen ungehindert das Lokal, ohne das sich uns nochmal jemand in den Weg stellt.</p>
<p><a href="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/Thaigirl.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1253];player=img;"><img class="aligncenter" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/Thaigirl-234x300.jpg" alt="" width="234" height="300" /></a></p>
<p>Beim Rausgehen sehe ich, wie die Diskussion zwischen den drei Falangs und den Thai-Boys heftiger wird &#8211; im Sinne von handgreiflich. Meine Begleiterin ist sauer auf mich! Ich fand das eigentlich mal wieder ganz interessant. Ich meine, klar sie hat recht, wenn sie sagt: &#8220;Du hast es schon vor 20 Jahren ausprobiert und bist abgezockt worden. Du hast immer wieder gesagt, man soll nie in die 2. Etage gehen. Und jetzt willst du auf einmal da rauf. Du spinnst!&#8221; Meine Argumentation: Ich liebe das Abenteuer &#8211; würde sie nur noch mehr verärgern. Also halte ich die Klappe und gebe ihr recht. Und sie hat ja auch recht. Ich hab immer wieder meinen Kumpels gepredigt: Meidet die Bars in den oberen Etagen! Und dann latsche ich selbst rein&#8230;da muss man schon ganz schön daneben sein &#8211; oder eben besoffen.</p>
<p><em>Stay tuned.</em></p>
<p><span style="color: #ff0000;">E-Book-Tipp:</span> Für alle die sich in Bangkok noch nicht so gut auskennen: <strong>Bangkok’s Nachtleben – Ein nächtlicher Reiseführer durch die Stadt der Engel!</strong></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Bangkoks-Nachtleben-nächtlicher-Reiseführer-ebook/dp/B004R1QGVA/ref=pd_sim_kinc_3" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-1261" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/51T4v9bM3KL._BO2204203200_PIsitb-sticker-arrow-clickTopRight35-76_AA300_SH20_AA278_PIkin4BottomRight-3422_AA300_SH20_OU03_.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
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		<title>BuchTIPP Februar</title>
		<link>http://www.life-reloaded.com/blog/der-blog/buchtipp-februar.html</link>
		<comments>http://www.life-reloaded.com/blog/der-blog/buchtipp-februar.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 10:25:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elicsan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach „Die Insel“ wollte ich nochmals einen ähnlichen Plot. Die Kurzbeschreibung von „Die Verschollenen“ stimmte mich zuversichtlich: „So packend wie LOST – nur ohne Happy End. Eine tropische Insel mitten im Ozean. Eine Gruppe Kandidaten für eine Reality-TV-Show. Ein Geheimnis, &#8230; <a href="http://www.life-reloaded.com/blog/der-blog/buchtipp-februar.html">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach „Die Insel“ wollte ich nochmals einen ähnlichen Plot.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004OL2WNE?ie=UTF8&amp;tag=wwwudonthania-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=B004OL2WNE" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-1248" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/die-insel.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p>Die Kurzbeschreibung von „Die Verschollenen“ stimmte mich zuversichtlich: <em>„So packend wie LOST – nur ohne Happy End. Eine tropische Insel mitten im Ozean. Eine Gruppe Kandidaten für eine Reality-TV-Show. Ein Geheimnis, das den Trip ins Paradies schon bald in ein blutiges Gemetzel verwandelt. Wer schafft es heil von der Insel herunter? Und was zur Hölle treibt dort sein Unwesen? Das Spiel ist vorbei – der blutige Ernst des Überlebens hat begonnen… Für alle, denen Richard Laymons &#8220;Die Insel&#8221; und der TV-Schlager &#8220;LOST&#8221; noch zu nett sind, hält Brian Keene einen Horrorschocker der Extraklasse bereit.“</em></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004OVF04C?ie=UTF8&amp;tag=wwwudonthania-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=B004OVF04C" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-1249" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/die-verschollenen.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p>Und ich wurde nicht enttäuscht! Daher ist „Die Verschollenen“ von Brian Keene meine LeseTIPP im Monat Februar.</p>
<p><em>Stay tuned.</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erlebnisbericht Boyz Town, Bangkok</title>
		<link>http://www.life-reloaded.com/blog/der-blog/erlebnisbericht-boyz-town-bangkok.html</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 23:05:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elicsan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich war Boyz Town angesagt. Die Jungs-Area ist genau gegenüber der Patpong II auf der anderen Strassenseite der Suriwong Road. Es gibt offene Bars und und Agogos. Viele offensive Leuchtreklamen, viele Schlepper, viele Boys. Alles genau so wie bei den &#8230; <a href="http://www.life-reloaded.com/blog/der-blog/erlebnisbericht-boyz-town-bangkok.html">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich war <strong>Boyz Town</strong> angesagt. Die Jungs-Area ist genau gegenüber der Patpong II auf der anderen Strassenseite der Suriwong Road. Es gibt offene Bars und und Agogos. Viele offensive Leuchtreklamen, viele Schlepper, viele Boys. Alles genau so wie bei den Ladies &#8211; nur eben den Kundenwünschen der Homosexuellenfraktion angepasst und nicht wie gewohnt der Heterofraktion.</p>
<p><a href="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/Boyztown1.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1226];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1227" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/Boyztown1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/Boyztown2.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1226];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1228" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/Boyztown2-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/Boyztown3.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1226];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1229" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/Boyztown3-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Alle Agogo-Bars bieten Shows an. (also doch nicht wie bei uns Heteros!) Die starten durchweg so gegen 22.30 Uhr und ich war baff erstaunt über die Dinge, die dort abgehen&#8230;</p>
<p>Ich nehme mal als Beispiel den CLASSIC BOYS CLUB, am Ende der Strasse. Die Getränkepreise würden uns Heteros innerhalb kürzester Zeit ruinieren, sofern wir länger als drei Tage in dieser Gegend Urlaub machen. Ein Wasser kostet 250 Baht, eine Cola kostet 250 Baht, ein Black Coke kostet 250 Baht, ein Weincooler ebenfalls 250 Baht, alles kostet irgendwie 250 Baht (glaube ich). Ich hab natürlich nicht jedes Getränk ausprobiert- aber 250 Baht scheint Standard zu sein. Das war auch in allen Bars die wir besuchten einheitlich.</p>
<p><a href="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/Boyztown4.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1226];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1230" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/Boyztown4-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/Boyztown5.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1226];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1231" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/Boyztown5-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Zur Show:<br />
Da gehts wirklich ab &#8211; meine Herren. Im o.a. Club haben sie beispielsweise hinter der Bühne ein komplettes Schwimmbecken installiert. Das wirkt dann wie ein Aquarium. Und da geht es munter zur Sache &#8211; also da schwimmen die Kerle nicht nur doof rum &#8211; sowas könnte man ja in jedem Hallenbad mit einer vernünftigen Chlorbrille beobachten, muhaaar&#8230; Nein, die machen Unterwasser-Blow-Jobs, fixxxn im Wasser und vermitteln wirklich Spass dabei.</p>
<p>Also die Schwulen haben es schon besser als wir Heteros. Da laufen durchweg in allen Agogos Shows, davon können wir nicht mal träumen. Da geht es so dermassen ab, da bleibt einem wirklich die Spucke weg. Die männlichen Zuschauer finden es toll. Die Japanerinnen auch. Die Koreanerinnen auch. Die Falangfrauen (zwei hab ich gesehen) waren entsetzt!</p>
<p>Selbst meine Begleiterin staunt Bauklötze &#8211; und die ist wirklich nicht von gestern. Überhaupt sind die Jungs zu den Mädels die sich dorthin &#8220;verlaufen&#8221; haben ausserordentlich nett. Zu den schwulen Sextouristen natürlich auch. Aber das ist ja selbstverständlich. Zu mir, (ich bin nun weder ein Mädchen noch ein Homo) waren sie auch sehr nett. Für mich eigentlich schon zuuu nett &#8211; ich habe irgendwie Angst vor Kerlen, weiss auch nicht warum. Meine Begleiterin hatte da deutlich weniger Berührungsängste.</p>
<p>Naja, die ist auch an Jungs gewöhnt &#8211; als Frau meine ich. Man merkt schon, ich bin etwas verwirrt &#8211; die Sätze die ich gerade auf dem mitgeführten iPad niederschreibe fühlen sich heute irgendwie so komisch an&#8230;ich finde die Thematik sehr ungewohnt.</p>
<p>Ich muss pinkeln, trau mich aber nicht aufs Klo&#8230; Deswegen sollten wir es jetzt nach drei gesehenen Shows auch mal gut sein lassen.</p>
<p><a href="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/Boyztown6.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1226];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1236" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/Boyztown6-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Ich hab noch nie so viel fixxxende Jungs gesehen. Teilweise mitten im Publikum, keine fünfzig Zentimeter vor meiner Nase, teilweise in akrobatischen Stellungen, die ich selbst in Pornos (Heteropornos!!!) noch nicht gesehen habe. Irgendwie kommt in mir das klamme Gefühl auf, dass die Schwulen mit Sex ganz anders umgehen &#8211; viel lockerer, viel freier, viel geiler.</p>
<p>Ich denke intensiv darüber nach und komme zu dem Schluss, es muss leichter sein schwul zu sein als hetero. Einfach weil Männer in sexuellen Dingen logischerweise die gleichen Vorstellungen haben. Man spart einfach den &#8220;Faktor Frau&#8221; aus. Und ich meine, es wäre zumindest &#8211; rein theoretisch &#8211; denkbar, dass dann auf einmal &#8220;alles ganz einfach ist&#8221;.</p>
<p><a href="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/Boyztown7.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1226];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1232" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/Boyztown7-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Nach dem Anblick der ganzen nackten Jungs mit ihren Ständern, den homosexuellen Aktivitäten und überhaupt&#8230;habe ich ernsthafte Bedenken heute Nacht Albträume zu bekommen. Ich muss unbedingt noch ein paar Frauen sehen. Ladies: Titten, Ärsche, Muschis &#8211; irgendwas, egal. Etwas was die Bilder im Kopf wenn schon nicht löscht, dann doch zumindest überlagert.</p>
<p>Electric Blue Agogo in der Patpong 1. Das ist es was ich jetzt brauche &#8211; zumal hier wirklich nur Ladies arbeiten und nicht wie in vielen anderen Agogos in dieser Area auch Kathoys. Eine reine Mädchen-Agogo. Ist das schön!</p>
<p><a href="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/Boyztown8.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1226];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1233" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/Boyztown8-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/Boyztown9.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1226];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1234" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/Boyztown9-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Und endlich kann ich in Ruhe und angstfrei pinkeln gehen&#8230;</p>
<p><em>Stay tuned!</em></p>
<p><span style="color: #ff0000">E-Book-Tipp:</span> Für alle die sich in Bangkok noch nicht so gut auskennen: <strong>Bangkok&#8217;s Nachtleben &#8211; Ein nächtlicher Reiseführer durch die Stadt der Engel!</strong></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Bangkoks-Nachtleben-nächtlicher-Reiseführer-ebook/dp/B004R1QGVA/ref=pd_sim_kinc_3" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-1238" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/Boyztown10.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>BuchTIPP Januar</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 09:38:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elicsan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach „Angst“ ist soeben der zweite deutschsprachige Horror-Roman von Jack Kilborn erschienen. Und ich dachte mir, bevor es verboten wird muss ich es mir umgehend besorgen. Nun, ganz so schlimm wie befürchtet war „Das Hotel“ dann doch nicht. Aber immer &#8230; <a href="http://www.life-reloaded.com/blog/der-blog/buchtipp-januar.html">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach „Angst“ ist soeben der zweite deutschsprachige Horror-Roman von Jack Kilborn erschienen.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004P1J3B2?ie=UTF8&amp;tag=wwwudonthania-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=B004P1J3B2" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-1221" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/51W2xAvfExL._BO2204203200_PIsitb-sticker-arrow-clickTopRight35-76_AA300_SH20_AA278_PIkin4BottomRight-5122_AA300_SH20_OU03_.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p>Und ich dachte mir, bevor es verboten wird muss ich es mir umgehend besorgen. Nun, ganz so schlimm wie befürchtet war „Das Hotel“ dann doch nicht.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B006JYS7QK?ie=UTF8&amp;tag=wwwudonthania-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=B006JYS7QK" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-1222" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/51zFllD9aLL._BO2204203200_PIsitb-sticker-arrow-clickTopRight35-76_AA300_SH20_AA278_PIkin4BottomRight-5122_AA300_SH20_OU03_.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p>Aber immer noch ziemlich grausam. Allerdings blieben mir die Albträume die mir das Vorgängerbuch „Angst“ beschert hatte, diesmal erspart – was ja nicht unbedingt schlecht sein muss. („Angst“ war einfach <em>too heavy</em> irgendwie.)</p>
<p><em>Stay tuned.</em></p>
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		<item>
		<title>Raus aus der Komfortzone! (Teil 2)</title>
		<link>http://www.life-reloaded.com/blog/der-blog/raus-aus-der-komfortzone-teil-2.html</link>
		<comments>http://www.life-reloaded.com/blog/der-blog/raus-aus-der-komfortzone-teil-2.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 09:51:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elicsan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[oder: Das Ende einer Ära! Was sind das also für Veränderungen, die mir so zu schaffen machen??? Beim ersten Lesen könnte man glatt auf die Idee kommen, die Aussage bezöge sich auf BERLIN. Mitnichten! Berlin ist toll. Nein, es ging &#8230; <a href="http://www.life-reloaded.com/blog/der-blog/raus-aus-der-komfortzone-teil-2.html">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>oder:</em> <strong>Das Ende einer Ära!</strong></p>
<p>Was sind das also für Veränderungen, die mir so zu schaffen machen???</p>
<p>Beim ersten Lesen könnte man glatt auf die Idee kommen, die Aussage bezöge sich auf BERLIN. Mitnichten! Berlin ist toll. Nein, es ging und es geht um BANGKOK. (Weshalb ich Tage später einen Klammervermerk nachträglich im 1. Teil „Raus aus der Komfortzone“ ergänzte.) Raus aus der Komfortzone also&#8230; Weg von Nana &amp; Co.</p>
<p><a href="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/NanaPlazaPic-Optimiert.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1198];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1199" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/NanaPlazaPic-Optimiert-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Bangkok. Die neue Unterkunft befindet sich im Bereich der „Oberen Sukhumvit aus Touri-Sicht“. Denn die Soi 33 als „obere Sukhumvit“ einzuordnen ist schon ziemlich Panne, wenn wir mal ganz ehrlich sind. Im Bereich 75 bis 90 oder höher kann man vielleicht davon sprechen – wenn überhaupt. Aus Touri-Sicht ist das aber alles anders, einfach weil Nana Plaza (Soi 4) und Soi Cowboy (Soi 23) das Maß aller Dinge sind – und da ist die Soi 33 eben „oben“.</p>
<p><a href="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/xy.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1198];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1200" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/xy-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Eine Durchschnittsbeziehung ist wie ein Zwei-Jahres-Vertrag im Fitnessstudio (jedenfalls war das bei mir durchweg in allen Beziehungen <em>&#8220;vor DOM&#8221;</em> so): Irgendwie kommst du einfach nicht mehr raus. Selbst wenn du feststellst, dass die Kurse alle für Fortgeschrittene sind, die Gewichte an den Geräten erst bei fünf Kilo anfangen und alle Stepper ab dem Vorabend durchgehend besetzt sind &#8211; immer wenn du kündigen willst, ist die Frist gerade um. Und dann bleibst du Mitglied. Im Fitnesstudio ebenso wie in der Beziehung. Thats it.</p>
<p>Ich bin daher der Auffassung, es ist hilfreich immer in Bewegung zu bleiben. (In der Beziehung, im Leben überhaupt und auf Reisen sowieso.) Und so wartete ich auf ein Zeichen. Irgendetwas das mir sagte: <em>&#8220;Es geht wieder los!&#8221;</em> Und ich bekam das Zeichen, ein paar Tage später.</p>
<p><a href="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/DSCF5006-1.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1198];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1218" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/DSCF5006-1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Einer meiner letzten Tage in Berlin. In der U-Bahn. Ich saß eingequetscht zwischen Büroleichen auf dem Heimweg, alle sahen total leer und grau aus. Und hungrig nicht, nicht hungrig nach Leben. Und ich guckte mir von der Seite einen dieser Typen im Anzug an und dachte: Okay, du kannst dir solche Klamotten anziehen und bei ner Bank oder ner Werbeagentur arbeiten. (Traden kann ich ja und mit Worten um mich schmeißen auch.) Aber dann musst du von morgens bis abends schwafeln und an der Strippe hängen oder vor einem Computerbildschirm kleben, dich für den Größten halten. Dich verkaufen. Aber du kannst es auch genau so gut bleiben lassen. Und einfach in den Flieger steigen und wieder <em>&#8220;den Bauern machen&#8221;</em>. Im Isaan. Am Arsch der Welt. Wo keiner dich kennt, keiner was von dir will, dich keiner versteht und du keinen verstehst. Klartext: Wo dich keiner volllabert oder sich Geld von dir leihen will. Ich fand, eingezwängt in der U-Bahn, das sei eine gute Idee&#8230;</p>
<p>Diese Idee also würde eine &#8220;Neue Ära&#8221; einleiten &#8211; was ich aber zu dem Zeitpunkt natürlich noch nicht wusste. Okay, vielleicht ahnte ich es. Egal. Zunächst musste zwangsläufig eine &#8220;Alte Ära&#8221; enden&#8230;und zwar:</p>
<p><strong>Sukhumvit Area der niedrigen Soi-Nummern</strong><strong> sind also nach neuester Elicsan-Definition alle von der Sukhumvit abgehenden Sois mit der Nummerierung 1 &#8211; 15 (genaugenommen bis 19), also alles unterhalb von Asoke, also die Area BTS NANA.</strong></p>
<p>Nun, wie kann es zu so einer einschneidenden Änderung im Tourplan und Tourverhalten, <strong>die mit der Vertreibung aus dem Paradies wohl gleichzusetzen ist</strong>, überhaupt kommen? Hier ist der Grund:</p>
<p>(Die folgenden Photos wurden alle auf der Sukhumvit zwischen Soi 1 und 15 gemacht.)</p>
<p><a href="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/dscf3184.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1198];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1201" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/dscf3184-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/dscf3178.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1198];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1202" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/dscf3178-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/dscf3177.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1198];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1203" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/dscf3177-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/dscf2904.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1198];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1204" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/dscf2904-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/dscf3200.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1198];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1205" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/dscf3200-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Sorry, nennt mich intolerant, nennt mich einen Rassisten. Ist mir egal. Ich will nicht mit denen &#8220;zusammen sein&#8221;. Und da ich die ja schlecht alle wegschicken kann, muss ich mich dem Problem jetzt mal stellen anstatt ständig zu lamentieren: Ich gehe! Ich gehe weg von hier! Meine Tage in der <em>„Sukhumvit der niedrigen Soi-Nummern“</em> sind gezählt. Sind Geschichte. Aus. Ende. Finito. Ich kapituliere. Voll und ganz. Ohne Wenn und Aber. Sie haben es geschafft. Sie haben gewonnen. <strong>Ich bin auf der Flucht. Ein Flüchtling. Ein Vertriebener!</strong></p>
<p>Nun, es ist so, man darf nicht verallgemeinern, das ist klar. Aber man wird ja noch beobachten dürfen, oder? Und überall wo diese „Arabs“ auftauchen geht’s den Bach runter. Die Hotels verlieren Flair, das Hotelpersonal ist mit der Zeit unmotiviert und wird nachlässig. (Was ich absolut verstehen kann, denn wo die Muselmänner mit ihren burkatragenden Weibern auftauchen, da hätte ich auch keinen Bock zu arbeiten.) In unserem bisherigen Stamm-Hotel in der Soi 11, vor zwei Jahren noch eine TOP Adresse in Bangkok, halten dir die Bellboys an manchen Tagen nicht mal mehr die Tür auf sondern stehen schwatzend in Grüppchen aircongekühlt in den Ecken des Foyers rum &#8211; beispielsweise.</p>
<p><a href="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/dscf3211.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1198];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1210" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/dscf3211-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/dscf3212.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1198];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1211" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/dscf3212-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Im Swimmingpool baden „Arabs“ in voller Montur, sprich voll angekleidet. Das ist wahnsinnig hygienisch. (Es gibt für „Gläubige&#8221; entsprechende Badebekleidung, die die Haut bedeckt. Habe ich gesehen und habe ich absolut nichts dagegen, aber ich habe was gegen Straßenkleidung im Pool. Zumindest in einem 4* Hotel &#8211; in einem Slum ist es mir egal.)</p>
<p>Die Sukhumvit zwischen Soi 3 und Soi 7 ist zu einem Straßenstrich verkommen, auf dem mehr Männer als Frauen anschaffen. Die verblieben „Ladies“ sind unterste Yabba-Kategorie und man fragt sich, warum die eigentlich noch nicht verreckt sind, so wie die aussehen. Dazwischen tatsächlich Afrikanische-Söldner-Nutten. Wer hier noch ne „Lady“ mitnimmt ist entweder hochgradig pervers oder einfach nur selbst total kaputt. Das hat nichts mehr mit gepflegtem Sextourismus zu tun, dagegen ist jede Junkienutte auf der Kurfürstenstrasse in Berlin eine Topkandidatin für Klums Germanys next Topmodel.</p>
<p>Die ganze Area verslumt zusehends &#8211; unaufhaltbar. Fotographisch einmal an einem Beispiel aufgezeigt, dass mich als Buchautor sehr betroffen macht, es ist aber nur ein beliebiger von dutzenden ähnlicher Zustände:</p>
<p>FRÜHER&#8230;</p>
<p><a href="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/bookazinebkk1.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1198];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1206" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/bookazinebkk1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/bookazinebkk2.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1198];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1207" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/bookazinebkk2-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>HEUTE&#8230;</p>
<p><a href="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/dscf2716.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1198];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1208" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/dscf2716-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/dscf2717.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1198];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1209" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/dscf2717-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Schwamm drüber. Deswegen – und nur deswegen – wohnen wir jetzt zwei BTS-Stationen weiter „oben“&#8230;</p>
<p>Hotel- und Umgebungsbeschreibung&#8230;<a href="http://www.life-reloaded.com/blog/der-blog/raus-aus-der-komfortzone.html" target="_blank">KLICK HERE!</a></p>
<p><em>Stay tuned.</em></p>
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		<title>Raus aus der Komfortzone! (Teil 1)</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 13:52:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elicsan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt hier (hier means = hier in Bangkok) gewisse Veränderungen, die ich nicht mehr zu tragen gewillt bin. Die ich schlichtweg nicht mehr ertrage. Das ausführlich zu erörtern wäre aber nach einem Interkontinentalflug (auch wenn er in der Business &#8230; <a href="http://www.life-reloaded.com/blog/der-blog/raus-aus-der-komfortzone.html">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt hier (<em><strong>hier</strong></em> means = <em><strong>hier in Bangkok</strong></em>) gewisse Veränderungen, die ich nicht mehr zu tragen gewillt bin. Die ich schlichtweg nicht mehr ertrage.</p>
<p><a href="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/Flug-Jan-120.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1160];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1176" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/Flug-Jan-120-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Das ausführlich zu erörtern wäre aber nach einem Interkontinentalflug (auch wenn er in der Business Class absolviert wird) zu viel verlangt. Ich werde das in den nächsten Tagen aber nachholen.</p>
<p>Ich liebe den Lachs. DOM zeigt hingegen mal wieder am Lachs keinerlei Interesse (gut für mich, kann ich ihren mitessen!) dafür findet sie die Sitze großartig (die wiederum finde ich nicht besonders&#8230;)</p>
<p><a href="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/Flug-Jan-121.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1160];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1177" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/Flug-Jan-121-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/Flug-Jan-122.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1160];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1178" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/Flug-Jan-122-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/Flug-Jan-123.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1160];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1179" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/Flug-Jan-123-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Zunächst hieß es nach unserer Ankunft in Bangkok daher: <strong>Raus aus der Komfortzone!</strong></p>
<p>Wir wohnen jetzt neuerdings und erstmalig in über 20 Jahren (ich) bzw. 10 Jahren (DOM) in der Soi 33, auch bekannt als Soi Artist. Direkt an der BTS Phrom Phong.</p>
<p><a href="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/k-DSCF2459.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1160];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1181" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/k-DSCF2459-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>10 Sukhumvit 33, Sukhumvit Road, Wattana, Bangkok 10110, Thailand, Tel.: 02-662 2444</p>
<p>Webseite: <a href="http://www.blessresidence.com/" target="_blank">http://www.blessresidence.com/</a></p>
<p>Die Roomrate für das 50qm Studio mit Einbauküche beträgt pro Tag knapp 3000 Baht, für einen Monat haben wir 45.000 Baht ausgehandelt.</p>
<p>Die Lage ist einfach zu beschreiben: In der Soi 33 von der Sukhumvit kommend die erste Straße rechts rein. Am Ende der Sackgasse befindet sich die BLESS RESIDENCE.</p>
<p><a href="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/k-DSCF2492.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1160];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1161" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/k-DSCF2492-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/k-DSCF2515.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1160];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1162" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/k-DSCF2515-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/k-DSCF2513.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1160];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1164" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/k-DSCF2513-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Eine sehr nette Rezeption, in der man sich absolut individuell betreut fühlt&#8230;</p>
<p><a href="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/k-DSCF2512.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1160];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1163" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/k-DSCF2512-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/k-DSCF2493.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1160];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1165" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/k-DSCF2493-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Unser Zimmer ist ein Sudio oder 1-Zimmer-Appartment mit Küche und Bad mit Badewanne&#8230;</p>
<p><a href="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/k-DSCF2507.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1160];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1166" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/k-DSCF2507-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/k-DSCF2506.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1160];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1167" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/k-DSCF2506-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/k-DSCF2508.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1160];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1168" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/k-DSCF2508-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/k-DSCF2510.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1160];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1169" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/k-DSCF2510-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/k-DSCF2511.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1160];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1192" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/k-DSCF2511-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/k-DSCF2509.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1160];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1170" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/k-DSCF2509-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Auf dem Dach befindet sich ein Fitnesscenter&#8230;</p>
<p><a href="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/k-DSCF2497.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1160];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1171" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/k-DSCF2497-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/k-DSCF2498.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1160];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1172" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/k-DSCF2498-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>&#8230;und eine sehr schöne Poolanlage:</p>
<p><a href="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/k-DSCF2495.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1160];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1173" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/k-DSCF2495-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/k-DSCF2496.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1160];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1174" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/k-DSCF2496-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/k-DSCF2494.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1160];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1175" src="http://www.life-reloaded.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/k-DSCF2494-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Es ist sehr ruhig und gediegen in dieser Anlage. Die Gäste sind vorwiegend Japaner, Australier und Kiwis. Bisher alles sehr sympatisch und kein Grund zu meckern.</p>
<p><em>Stay tuned, ich melde mich spätestens am 20. Januar erneut &#8211; dann auch mit der Begründung warum wir jetzt &#8220;hier oben&#8221; wohnen und nicht mehr im &#8220;unteren Teil&#8221; der Sukhumvit</em>.</p>
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